Foto: Franziska Strauss
in MISS MERKEL – MORD IN DER UCKERMARK eine Kriminalkomödie nach dem Roman von David Safier Bearbeitung: Florian Battermann und Jan Bodinus Regiefassung: Martin Woelffer, Thomas Pigor, Tobias Bonn, Christoph Marti, Songtexte: Thomas Pigor, Regie: Martin Woelffer, Bühne: Tilmann von Blomberg, Kostüm: Sandra Klaus, Musik: Thomas Pigor und Johannes Roloff, Choreographie: Mariana Souza und Kathleen Bauer Wiederaufnahme am 4. Juni 2026 Vorstellungen bis 20. Juni 2026 Komödie am Kurfürstendamm im Ernst-Reuter-Saal / Berlin
Foto: Bernd Brundert
in der Rolle „Dr. Johannes Pfeiffer“ in „Die Feuerzangenbowle“. Premiere am 5.6.2026 in den Burgfestspielen Bad Vilbel. Sofort, wenn man diesen Namen hört, denkt man an den charmanten, erfolgreichen Schriftsteller aus dem absoluten deutschen Filmklassiker. Dr. Johannes Pfeiffer (der sich in der Schule schlicht „Hans Pfeiffer“ nennt) die Hauptfigur in Heinrich Spoerls humorvoller Erzählung, der von einem Hauslehrer erzogen wurde, hat die Freuden, Streiche und Freundschaften einer „normalen“ Schulzeit nie kennengelernt. Als er in auf einer „Party“ bei einer Feuerzangenbowle den Geschichten seiner Freunde lauscht, beschließt er kurzerhand ein Experiment: Er verkleidet sich als Gymnasiast der Abschlussklasse und drückt in der fiktiven Kleinstadt Babenberg noch einmal die Schulbank. Dort treibt er skurrile und liebenswerte Lehrer*innen mit Streichen in den Wahnsinn. Gute Unterhaltung und ein wunderbares Ensemble garantiert! Regie: Jörn Hinkel
Foto: Kamil Nawrocki
TICKETS PLEASE von und mit Marie ist wurde für die Sächsischen Shorts (Genre-Edition) ausgewählt – eine Initiative von Filmland Sachsen. Ziel ist es, besondere und hochwertige Kurzfilme auf die Leinwände in Sachsen zu bringen und die Filmschaffenden dahinter zu fördern. Wie wunderbar, dass der Film Teil dieses Programms ist, und wir sind gespannt, wohin die Reise in Sachsen reisen wird! Vielen Dank an Filmland Sachsen für diese Anerkennung und Unterstützung!
Foto: Selfie
Mai 2026 - Nachsynchronisation in Wien für den Kinofilm "Kochschule Schwarz", Regie Dani Levy, Casting Franziska Aigner. Kinostart in Planung.
Foto: Janine Guldener
Foto: Mirjam Knickriem
„Das Phantastische“ – so lautet in dieser Saison das Thema der Kammerkonzerte im Apollosaal der Staatsoper Berlin. Musiker:innen der Staatskapelle Berlin haben dazu Programme entwickelt, die sich in verschiedenster Weise dieser Idee und diesem Begriff nähern. Vom Barock bis zur Gegenwart, mit einem besonderen Fokus auf die Zeit der Romantik, wird „Das Phantastische“ mit einer Vielzahl von kammermusikalischen Werken in vielfältigen Besetzungen beleuchtet werden.
Besetzung Violine: Andreas Jentzsch, Darya Varlamova, Viola: Stanislava Stoykova, Violoncello: Isa von Wedemeyer Kontrabass: Alf Moser, Harfe: Stephen Fitzpatrick, Klavier: Matthias Samuil,
Sopran: Mandy Fredrich
Foto: Matthias Samuil
„Cabaret Berlin“ – Winnie Böwe & Musiker der Staatskapelle Berlin - So., 26.04.2026, 16:00 Uhr im Schloss Erbhof.
Was wären die Zwanziger ohne Lotte Lenya und die unvergessene „Seeräuber Jenny“? Mit ihrer einzigartigen Stimme verlieh sie den Brecht/Weill-Songs eine prägende Popularität, die bis heute unübertroffen ist. Oder Marlene Dietrich, die als „fesche Lola“ in „Der blaue Engel“ mit ihrem sinnlichen Timbre und Liedzeilen wie „Männer umschwirren mich, wie Motten das Licht“ zur Weltikone wurde.
Die „Goldenen Zwanziger“ waren auch die Bühne für viele andere bemerkenswerte Künstlerinnen: CLAIRE WALDOFF, die charmante Berliner Kodderschnauze, FRITZI MASSARY, die faszinierende Koloratursopranistin, und später EVELYN KÜNNEKE, die kesse Tänzerin und Sängerin mit frechen Songs wie „Haben Sie schon mal im Dunkeln geküsst?“. All diese außergewöhnlichen Frauen hatten eines gemeinsam: Witz, Erotik, Temperament und eine unnachahmliche Eigenwilligkeit. An diesem Abend lässt WINNIE BÖWE diese faszinierenden Persönlichkeiten und ihre Musik wieder lebendig werden. Vorhang auf für einen Nachmittag voller Humor, Charme und großartiger Musik!
Foto: Bernd Brundert
Ende April 2026 starten die Proben für die Theater Produktion
„Die Feuerzangenbowle“. Premiere am 5. Juni 2026
In der Peter die Rolle Dr. Johannes (Hans) Pfeiffer spielen wird.
Heinz Rühmann machte sie unsterblich Und 2026 spielt Peter Dr. Pfeiffer, der die die Schule noch einmal von vorn erlebt, und das Publikum lacht über das wohl vergnüglichste Klassenzimmer-Chaos aller Zeiten.
Gute Unterhaltung und ein unvergesslichen Abend ist garantiert auf den Burgfestspielen in der Wasserburg Bad Vilbel.
Foto: privat
Alwina war durch die Weiterbildung „Für den Film“ mehrere Tage im April 2026 in dem wunderbaren einzigartigen Zeise Kino in HH.
Es fanden viele inspirierende Werkgespräche mit aktiven Filmschaffenden statt. U.A. waren mit dabei die Casterin Anna Kugel und der Caster Emrah Ertem und Regisseur RP Kahl und die Regisseurin Saralisa Volm.
Die Zeise Kinos sind ein seit 1993 bestehendes Programmkino in Hamburger Stadtteil Ottensen. Das Kino ist im Medien- und Kulturzentrum den Zeisehallen in den Werkhallen der ehemaligen Schiffsschraubenfabrik von Theodor Zeise untergebracht.
Das Jahr Jahr des Feurpferdes 2026 hat mit einer leidenschaftlichen kreativen Energie begonnen, mit viel Freude auf das was kommt….
Foto: Bernd Brundert
Die Feuerzangenbowle Komödie von Heinrich Spoerl bearbeitet von Wilfried Schröder. Regie: Joern Hinkel
Heinz Rühmann machte sie unsterblich - Die Burgfestspiele bringen sie live auf die Bühne! Dr. Pfeiffer erlebt die Schule noch einmal von vorn, und das Publikum lacht über das wohl vergnüglichste Klassenzimmer-Chaos aller Zeiten. Witzig, frech und nostalgisch zugleich: "Die Feuerzangenbowle" bleibt Kult, damals wie heute, und sorgt für einen unvergesslichen Abend in der Wasserburg Bad Vilbel.
Foto: Selfie
"Zemlinsky" am Theater in der Josefstadt: Die Schauspieler Günter Franzmeier und Robert Joseph Bartl zu Gast bei Ulla Pilz
2026 ist es 150 Jahre her, dass Alexander Zemlinsky – viel zu wenig beachteter Wegbereiter der musikalischen Moderne – in Wien geboren wurde. Aus diesem Anlass hat der Alexander-Zemlinsky-Fonds bei Felix Mitterer ein Stück über den Komponisten in Auftrag gegeben, das am 19. März am Theater in der Josefstadt zum ersten Mal über die Bühne geht.
Mitterer lässt sein theatrales Psychogramm in einer Massenunterkunft in New York beginnen, wohin Zemlinsky vor dem Nationalsozialismus fliehen musste. Von hier aus wirft er Schlaglichter auf entscheidende Begegnungen Zemlinskys und sein Hadern mit dem Schicksal.
Zwei Tage nach der Uraufführung statten die beiden Hauptdarsteller Günter Franzmeier (der die Titelrolle spielt) und Robert Joseph Bartl (der Franz Werfel und die reife Alma Mahler verkörpert) dem "Ö1 Klassik-Treffpunkt" einen Besuch ab.
Wie sich die beiden Schauspieler realen Figuren und deren Musik annähern (und wie sie es auch sonst mit der Musik halten) wird ebenso Thema dieses Gesprächs sein wie ein ausgiebiger Blick hinter die Kulissen von "Zemlinsky“.
Foto: Selfie
Ein Auftragswerk des Zemlinsky-Fonds . Robert Joseph Bartl ist in zwei Rollen zu sehen: Franz Werfel und die reife Alma Mahler.
Ein Auftragswerk des Alexander Zemlinsky Fonds bei der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien aus Anlass des 150. Geburtstags des Komponisten
Sorg dafür, dass jemand meine Asche nach Wien bringt.
Als Komponist war er ein Wegbereiter, ein offener Geist, der Stilrichtungen verband, der die künstlerische Aufbruchsstimmung der Jahrhundertwende quasi verkörperte. Die musikalischen Größen seiner Zeit fanden Inspiration in seiner Musik – und bescheinigten ihm ein bedeutender Komponist zu sein. Im Schatten großer Persönlichkeiten gleichsam Bedeutendes zu schaffen, ohne dafür die öffentliche Anerkennung zu finden, um die er Zeit seines Lebens rang, blieb Alexander Zemlinskys dauerndes Los.
Foto: Selfie
Foto: Kamil Nawrocki
Alwina hat ein Stipendium für die "Weiterbildung" Für Den Film bekommen. Ein Alleinstellungsmerkmal von FÜR DEN FILM ist die klare Fokussierung auf bereits professionelle Darsteller. Dies gewährleistet ein hohes Niveau. Die Qualität der Weiterbildung wird durch erfahrene Dozenten aus der Praxis sichergestellt. Gestartet wurde im Januar 2026. Diverse Etappen mit hervorragenden Caster*innen, Fotografinnen und Coaches unterstützen Alwina jetzt zusätzlich zu unserer tollen Zusammenarbeit. Auf ein wunderbares Filmjahr 2026. Viel Glück, liebe Alwina!
Fotos: Mirjam Knickriem
Winnie hat neue Porträts mit der Fotografin Mirjam Knickriem gemacht. und ihr Showreel ist mir diversen Filmproduktionen 2025 aktualisiert. U.a. auf Filmmakers - siehe "mehr erfahren"
Foto: Selfie
Erste Anprobe für die Rolle Alma Mahler-Werfel
"Zemlinsky"
Uraufführung am 19.03.2026
Felix Mitterer
Regie: Stephanie Mohr
Josefstadt Theater Wien
Sorg dafür, dass jemand meine Asche nach Wien bringt.
Als Komponist war er ein Wegbereiter, ein offener Geist, der Stilrichtungen verband, der die künstlerische Aufbruchsstimmung der Jahrhundertwende quasi verkörperte. Die musikalischen Größen seiner Zeit fanden Inspiration in seiner Musik – und bescheinigten ihm ein bedeutender Komponist zu sein. Im Schatten großer Persönlichkeiten gleichsam Bedeutendes zu schaffen, ohne dafür die öffentliche Anerkennung zu finden, um die er Zeit seines Lebens rang, blieb Alexander Zemlinskys dauerndes Los. Durch Krieg und Vertreibung ins amerikanische Exil gezwungen, verfiel er am Ende seiner Tage zunehmend in künstlerische Lethargie.
Alexander Zemlinskys posthume Rückkehr nach Wien ist der Ausgangspunkt für die Spurensuche nach einem Menschen, dessen Hadern mit dem eigenen Schicksal zunehmend sein Dasein bestimmt. Felix Mitterer lässt mit seinem 2021, anlässlich des 150. Geburtstags dieses wesentlichen und dennoch beinah vergessenen Komponisten verfassten Stück, ein vielschichtiges Psychogramm entstehen, das durch Schlaglichter entscheidender Begegnungen gekonnt zeitliche, räumliche und emotionale Ebenen miteinander verbindet und so auch die Atmosphäre der Wiener Kulturszene der Jahrhundertwende rund um Alma Mahler, Franz Werfel, Arnold Schönberg und Richard Gerstl auf die Bühne bringt.
Foto: BR/Bavaria Fiction GmbH/Linda Gschwentner
Der letzte Tatort mit Robert Joseph Bartl "Zugzwang Tatort" wurde für den Jupiter Award nominiert, das ist einer der größten Publikumspreise Deutschlands, und das Voting entscheidet letztlich über die Gewinner.
Daher votet bitte für den Robert Joseph Bartl Tatort (siehe unten unter Mehr Erfahren Link) und leite es gerne weiter an Fans, Bewunderer, Freunde, Familie, Schach-Nerds...
Danke!
Foto: Mirjam Knickriem
Mein Berlin: Gala mit dem Salonorchester Unter’n Linden und Winnie - Open Air im Schlossgarten Ribbeck.
13.06.2026 um 15:00 Uhr
Ein herausragendes Konzert aus der Reihe "Ankerpunkte" präsentieren die Havelländischen Musikfestspiele am 13. Juni 2026 im Schlossgarten Ribbeck. Das Salonorchester Unter’n Linden (Staatskapelle Berlin) präsentiert gemeinsam mit der Sängerin und Schauspielerin Winnie Böwe die Gala „Mein Berlin“. Die Sängerin und Schauspielerin begeistert dabei sowohl mit ihrem klassischen Sopran als auch mit ihrem schauspielerischen Talent, wenn sie Chansons und Evergreens interpretiert.
Foto: Kamil Nawrocki
Aktuelle Porträts von Alwina ab sofort auf allen gängigen Filmdatenbanken.
Foto: Mirjam Knickriem
Winnie Böwe in Konzert: begleitet von Musikern der Staatskapelle Berlin am 17.1.2026 um 15h im Arndt-Brause-Saal/ Freizeitforum Marzahn/Berlin.
Eine unterhaltsame Reise von den Anfängen des Tonfilms bis in die Gegenwart. Ein facettenreiches Programm führt durch verschiedene Epochen und Genres der Film- und Musikgeschichte. Das Repertoire reicht dabei vom frühen UFA-Tonfilmklassiker „Der blaue Engel“ bis zum Hollywood-Blockbuster „Der weiße Hai“.
Mit: Matthias Samuil (am Flügel), Matthias Glander (Klarinette),
Alf Moser (Kontrabass)
Foto: Selfie in der Garderobe
2026 geht schon mal super los und Marie ist aktuell in
"VERNAU – DER SCHWARZE SCHWAN“ zu sehen.
Ab 31.12.25 im Streaming-Portal unter zdf.de abrufbar und am Montag, den 02.02.2026 um 20:15 Uhr auf ZDF zu sehen.
Produktionsfirma: Network Movie Film- und Fernsehproduktion GmbH
Regie: Josef Rusnak
Casting: Rebecca Gerling und Lina Behr
Gunda Kniggendorf
Management
Meseberger Dorfstraße 17
D-16775 Gransee