Winnie Böwe in MISS MERKEL – MORD IN DER UCKERMARK eine Kriminalkomödie nach dem Roman von David Safier Wiederaufnahme am 4. Juni 2026 Vorstellungen bis 20. Juni 2026 Komödie am Kurfürstendamm im Ernst-Reuter-Saal/ Berlin
Mit ihrem neuen Programm "Vom Blauen Engel bis zum weißen Hai" -
Filmmelodien aus UFA-, DEFA - und Hollywood - entführt uns WINNIE BÖWE auf eine musikalische Reise durch Film-Szenen, die für immer unvergesslich sind.
1929 erblickt der Tonfilm das Licht der Kinowelt. Und so wird Musik von der einfachen Begleitung stummer Filmszenen zu einem integralen Bestandteil des Geschichtenerzählens. Plötzlich werden Komponisten von Hollywood beauftragt, Musik speziell für Filme zu schreiben. Ennio Morricone, einer der Allergrößten der Filmmusik komponierte für uns "Spiel mir das Lied vom Tod".
John Williams schrieb den Soundtrack zu “Der weiße Hai“. Seine Musik transportiert haarsträubende Spannung, wenn sich das tödliche Ungeheuer ganz leise der Schwimmerin nähert.
Auch Kurt Weill komponierte einige Original-Soundtracks wie u.a. "You and Me“ (1938), "The River Is Blue" (1937).
Sein Einfluss auf die Welt des Films ist noch viel größer durch die Adaption seiner Theaterstücke und Musicals. Dadurch sind viele berühmte Songs entstanden, zum Beispiel "Macky Messer" aus der 'Dreigroschenoper', der "Alabama Song" aus 'Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny' und seine Broadway-Hits "Lady in the Dark" und "One Touch of Venus", die in Filmen verwendet wurden.
Begleitet wird sie von hochkarätigen Musikern der Staatskapelle Berlin:
Matthias Samuil (am Flügel)
Matthias Glander (Klarinette)
Alf Moser (Kontrabass)
WINNIE BÖWE mit „CABARET BERLIN - Die Sängerinnen der Goldenen Zwanziger“
Die Sängerin und Schauspielerin WINNIE BÖWE präsentiert in ihrem aktuellen Bühnenprogramm Sängerinnen der Goldenen Zwanziger.
Was wäre die Zeit ohne Lotte Lenya und die „Seeräuber Jenny“. Sie prägte mit ihrem unverwechselbaren Timbre, jenen spezifischen Gesangsstil, der den Brecht/Weill-Songs entscheidend zur Popularität verhalf und bis heute unerreicht blieb. "Männer umschwirren mich, wie Motten das Licht - und wenn sie verbrennen, ja dafür kann ich nicht!" So sang MARLENE DIETRICH als "fesche Lola" in "Der blaue Engel" und wurde weltberühmt. Es gab so viele tolle Frauen der "Goldenen Zwanziger": CLAIRE WALDORFF, die witzig-raue Berliner Kodderschnauze ("Nach meine Beene is ja janz Berlin verrückt!") oder FRITZI MASSARY, die betörende Koloratursopranistin ("Eine Frau wie ich") und viele andere. Fortgeführt wurde diese Tradition später von EVELYN KÜNNEKE, der kessen Tänzerin und Sängerin ("Haben Sie schon mal im Dunkeln geküsst?"). Was diese großartigen Frauen damals alle hatten, war Witz, Erotik, Temperament und Eigensinn. WINNIE BÖWE lässt all diese famosen Frauen und ihre Lieder an diesem Abend wieder auferstehen!
Die Älteren im Publikum werden sich erinnern - die Jüngeren werden staunen. "Babylon Berlin" meets "Cabaret Berlin": Vorhang auf für lauter großartige Sängerinnen und ihre Lieder! So sexy war Berlin!
Begleitet wird sie von hochkarätigen Musikern der Staatskapelle Berlin:
Matthias Samuil (am Flügel)
Matthias Glander (Klarinette)
Alf Moser (Kontrabass)
Winnies CD "Mit ist heut so nach Tamerlan" ist auf Tonträger zu erwerben.
Musikalisch begleitet wird sie von demPianisten Stefanpaul.
Die CD ist in Zusammenarbeit mit dem Label Künstlerhafen erschienen.
Unter folgenden links könnne Sie reinhören, Fotos oder den Pressetext runterladen:
Presseinformation:
WINNIE BÖWE
„Mir ist heut so nach Tamerlan“
Die Berlinerin Winnie Böwe ist eine der seltenen Doppelbegabungen in Deutschland: Sie begeistert das Publikum gleichermaßen als Theater- und Filmschauspielerin wie auch als klassisch ausgebildete Sängerin. Dank ihrer vorzüglichen Sopranstimme brillierte sie in „My Fair Lady“ an der Komischen Oper Berlin, faszinierte als „Lady in the Dark“ an der Staatsoper Hannover, glänzte als Lucy in der „Dreigroschenoper“ am Residenztheater München. Der englische Komponist Michael Nyman engagierte sie für seine Oper „Facing Goya“, sie arbeitete mit Frank Castorf an der Volksbühne, wo sie den Solopart in Brecht/Eislers „Maßnahme“ übernahm und sie gewann den Bundeswettbewerb Gesang in der Kategorie Chanson/Song.
Auch vor der Kamera ist ihre Bandbreite enorm: Kinobesucher kennen Winnie Böwe als Frau Martin in Detlev Bucks “Bibi und Tina“- Filmen oder aus David Wnendts preisgekröntem Drama „Kriegerin“. Im Fernsehen spielte sie Hauptrollen im´“Tatort“, in „Bella Block“ und in „Ein starkes Team“, seit über zehn Jahren ist sie in der ARD-Serie „Familie Dr. Kleist“ zu erleben.
Mit stimmlicher Brillanz und spielerischer Komik gestaltet Winnie Böwe regelmäßig ihre Musikprogramme. Auf der CD “Mir ist heut so nach Tamerlan“ bringt sie sehnsüchtige Lieder von der Liebe zu fernen Stränden und Gestaden zu Gehör. Am Klavier wird sie von stefanpaul begleitet, einem feinsinnigen Theatermusiker und Pianisten.
Der Titelsong von Rudolf Nelson und Kurt Tucholsky stimmt ein in die Welt des Cabarets der zwanziger Jahre, mit lakonisch-norddeutschem Zungenschlag singt Winnie Böwe den Filmschlager „Das kann doch einen Seemann nicht erschüttern“, ihren Sinn für das Bizarre zeigt sie im zu Unrecht kaum bekannten „Bukarest“ von Hans Kandler. Ihre Beherrschung verschiedener Dialekte demonstriert Winnie Böwe in den Couplets von Otto Reutter, den “Surabaya Johnny“ von Brecht/Weill interpretiert sie voller Gefühl. Es sind nostalgische Klänge der 20er bis 40er Jahre, mit denen Winnie Böwe uns auf weite Reisen nach Hawaii und Peru mitnimmt, wir schweben “Auf den Flügeln bunter Träume“ und fliegen mit der „Kleinen Möwe nach Helgoland“. Die musikalische Frage „Muss man denn ins Ausland reisen?“ kann man nach dem Anhören dieser Lieder in Winnie Böwes Interpretation nur mit einem sehnsüchtigen „unbedingt!“ beantworten, bevor wir mit „My Ship“ von Kurt Weill das Ende dieser musikalischen Reise erreichen. Wenn die Sehnsucht nach der Ferne eine CD wäre, dann wäre es „Mir ist heut so nach Tamerlan“ mit Winnie Böwe!
Die live CD "Frau Böwe & Herr Morgenstern" ist im Handel zu erwerben
Winnie Böwe, ein Zwitterwesen aus Schauspielerin und Koloratursopran, singt und improvisiert über alle Songs, die ihr gefallen und das reicht von Nina Hagen bis Joni Mitchell, über polnische und rumänische Zigeunerlieder, französische Chansons und vieles mehr. Tobias Morgenstern interpretiert ohne Rücksicht auf stilistische Grenzen alle Songs auf dem Akkordeon. Er wird begleitet von Wolfgang Musick (Kontrabass) und Wolfram Dix (Schlagzeug).
Gunda Kniggendorf
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